Forstamtschef rät zu Totholzkonzept

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Enzkreis (pm). Bei ihrer turnusmäßigen Sitzung haben die Mitglieder der Forstbetriebsgemeinschaft Heckengäu über die wichtigsten Weichenstellungen für die künftige Arbeit im Wald beraten.

Mitglieder im 1979 gegründeten „wirtschaftlichen Verein“ sind die Städte Mühlacker und Heimsheim, die Gemeinden Friolzheim, Kieselbronn, Mönsheim, Niefern-Öschelbronn, Ötisheim, Wiernsheim, Wimsheim und Wurmberg sowie die Forstverwaltung Obermönsheim (Freiherr von Gaisberg). Zweck ist unter anderem die Beratung und Betreuung der Mitglieder hinsichtlich der Erschließung und rationellen Waldbewirtschaftung und, soweit erforderlich, die Vermittlung von Arbeitskräften und Kleinunternehmen für Einschlags- und Rückearbeiten und andere Aufträge. Auch die Beschaffung, Vermittlung und Bereitstellung von Maschinen, Geräten, Anlagen und Material wird über den Verbund abgewickelt.

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