Formanstieg beim 1. BSC Pforzheim
Archiv
Wichtiger Sieg in Nürnberg – Erwartete Niederlage in Weiden
Nürnberg (pm). Auch wenn nur zwei der möglichen vier Punkte am Wochenende geholt wurden, die Wasserballer des 1. BSC Pforzheim beenden zumindest ihre Negativserie von fünf Ligapleiten in Folge und distanzieren sich mit verbesserter Form von den Abstiegsrängen der 2. Bundesliga Süd. Beim völlig verdienten und wichtigen 13:6 in Nürnberg feierten die Pforzheimer den ersten Sieg seit fünf Partien, handelten sich aber zwei Sperren ein.
Die waren allerdings auf die äußeren Gegebenheiten zurückzuführen, denn nur ein Schiedsrichter – in der Regel sind es immer zwei – leitete die Partie. „Wegen eines fehlenden Schiris das Spiel abzusagen und noch mal nach Nürnberg zu fahren fanden wir überflüssig, aber dadurch ergaben sich eben auch Situationen für versteckte Fouls“, erklärte Kapitän Stefan Bohnenberger. Ohne Spielertrainer Kevin Schneider, Adrian Bornbaum und den verletzten Alexander Wottschel wurde es gegen Spielende auch eng mit Wechselmöglichkeiten, sowohl Bohnenberger selbst als auch Benedikt Völkle wurden noch mit Ersatz ausgeschlossen. „Ich habe eine Faust mit Absicht ins Gesicht bekommen, und ich werde dafür ausgeschlossen. Ich habe laut ,Was?‘ gerufen, dann wurde ich auch schon gerollt“, ärgerte sich der BSC-Kapitän. „Zu Benes Rolle kann ich nichts sagen, nach einer krassen Fehlentscheidung des Schiris musste ich laut lachen und wurde dann der Halle verwiesen. Aber wichtig war, dass die Mannschaft zusammenhielt und diese zwei Punkte gesichert hat“, fügte Stefan Bohnenberger hinzu.
Wir freuen uns, dass Sie sich für
einen Artikel interessieren.
Jetzt registrieren und weiterlesen.
- ➔ Alle Webseiteninhalte
-
➔ Inklusive aller
Artikel
- ➔ Jederzeit kündbar
Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen