Flutopfer mahnen Hochwasserschutz an

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Einwohnerversammlung in Ölbronn-Dürrn informiert zu den wichtigsten Themen in der Gemeinde – Ansiedlung von Netto in Sicht

Wie sehr sich das Hochwasser am 8. Juni 2016 in das Gedächtnis vieler Menschen in Ölbronn-Dürrn eingebrannt hat, ist am Montagabend bei der Einwohnerversammlung in der Dürrner Gemeindehalle einmal mehr deutlich geworden. Viele Opfer des Starkregens vor zwei Jahren mahnen schnellere Verbesserungen beim Hochwasserschutz an.

Flutopfer mahnen Hochwasserschutz an

Mittendrin statt nur dabei: Bürgermeister Norbert Holme stellt sich kritischen Fragen auf der Einwohnerversammlung in der Dürrner Gemeindehalle. Foto: Goertz

Ölbronn-Dürrn. Bei der Versammlung ging es aber nicht nur um den Hochwasserschutz, sondern auch um die Entwicklung einer Fläche am Ortseingang von Dürrn, wo sich der Discounter Netto ansiedeln will. Gleichzeitig will die Gemeinde die Chance nutzen, hier ein Baugebiet für entweder 29 oder 50 Bauplätze und 13 Häuser für Betreutes Wohnen zu entwickeln. Außerdem stand ein Bericht der Integrationsmanagerin Nadine Neblung über die Situation von Asylsuchenden in der Gemeinde auf der Tagesordnung.

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