Flüchtlingsproblematik nimmt weiter zu
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Landratsamt rechnet bis zum Jahresende mit ungefähr 1500 Menschen, für die der Enzkreis eine Unterkunft suchen muss
Die Problematik der Unterbringung von Asylbewerbern aus weltweiten Krisenherden und von Flüchtlingen aus Ex-Jugoslawien nimmt von Tag zu Tag zu. Allein im ablaufenden Monat Februar betrug die Zahl der zugewiesenen Menschen im Enzkreis exakt 89.
Notunterkunft für Asylbewerber in der alten Gemeindehalle von Bauschlott. Foto: Martin Schott
Enzkreis. Bis zum Ende des laufenden Jahres dürfte sich dieser Personenkreis von aktuell rund 900 auf etwa 1500 erhöhen, verdeutlichte gestern der Landrat-Stellvertreter Wolfgang Herz den Kreisräten im Sozialausschuss.
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