Flüchtlinge stehen nicht alleine da

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Die Zahl der Neuankömmlinge im Enzkreis nimmt weiter zu – Landratsamt und der Verein Miteinanderleben ziehen an einem Strang

Rund 900 Flüchtlinge sind mittlerweile im Enzkreis angekommen. Ein Ende der Aufnahmewelle ist nicht absehbar – im Gegenteil. Während dabei meistens die Frage nach der Unterbringung im Fokus steht, hat Landrats-Vize Wolfgang Herz bei einem Werkstattgespräch nun den Blick auf die Betreuung gerichtet.

Pforzheim/Enzkreis. „Die Arbeit geht uns nicht aus“, weiß Landrat-Vize Wolfgang Herz. Entsprechend wollte er bei einem Werkstattgespräch verdeutlichen, an wie vielen unterschiedlichen Baustellen man derzeit in puncto Flüchtlings- und Asylbewerbersituation arbeite. Dabei entstehen auch zahlreiche neue Netzwerke, man versucht, möglichst schnell und unbürokratisch zu helfen. Der Verein Miteinanderleben, der sich um die Betreuung der Neuankömmlinge kümmert, hat sogar das Personal deutlich aufgestockt und eine Stelle für die Integrationskoordination, besetzt von Elena Schwegler, geschaffen.

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