Floriansjünger meistern schwere Einsätze

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Feuerwehr Knittlingen musste 2019 insgesamt 64-mal ausrücken – Mehrere schwere Brände und Unfälle – Gaffer machen Probleme

Einsatz für die Feuerwehr am 2. Mai 2019 in Kleinvillars. Dort brannte eine Scheune, den Floriansjüngern gelang es, ein Übergreifen der Flammen auf andere Gebäude zu verhindern. Archivfoto: Goertz

Einsatz für die Feuerwehr am 2. Mai 2019 in Kleinvillars. Dort brannte eine Scheune, den Floriansjüngern gelang es, ein Übergreifen der Flammen auf andere Gebäude zu verhindern. Archivfoto: Goertz

Knittlingen. Einige Brandeinsätze hätten die Wehrleute dabei mehr als einen Tag lang in Anspruch genommen. Bei Unfällen, wobei sich die B35 mehr und mehr zu einem Schwerpunkt entwickle, habe man es immerhin mit 30 verletzten Menschen zu tun gehabt, einem davon konnten die Kniffliger Rettungskräfte dabei leider nicht mehr helfen. Viele der Verletzten waren eingeklemmt. Gerade bei diesen Einsätzen habe sich eindrucksvoll gezeigt, dass die Feuerwehr trotz schwierigster Anforderungen ihre Aufgabe professionell gelöst und gute Arbeit geleistet habe. Bei zwei Dachstuhlbränden konnten die Floriansjünger durch gezieltes Vorgehen einen Totalverlust vermeiden, während in Kleinvillars trotz beengter Verhältnisse vor allem die angrenzenden Gebäude geschützt werden konnten. In seinem Grußwort sprach Bürgermeister Heinz-Peter Hopp den Aktiven der Knittlinger Gesamtwehr ein dickes Lob für ihre durch stetig steigende Anforderungen immer komplexer werdende Arbeit aus.

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