Flieder für die zweite Heimat
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Der Jugendtreff Enzberg bereitet sich jetzt schon vor auf sein erstes kleines Jubiläum im kommenden Jahr
Ein schlichter weißer Container, ein schmuckloser Weg, der auf die Eingangstür zuführt: So präsentiert sich der Jugendtreff Enzberg. Noch, denn die Nutzer haben kräftig angepackt, um die Meter vor ihrem zweiten Wohnzimmer in eine blühende Allee zu verwandeln.
Die Jugendlichen und jungen Erwachsenen legen sich ins Zeug, um ihrem Treffpunkt zu einem blühenden Eingangsbereich zu verhelfen. Foto: Becker
Mühlacker-Enzberg. Fliedersträucher und weitere winterfeste Gehölze wachsen seit Montagabend vor dem Jugendtreff und sollen als sichtbare Zeugen der Tatsache fungieren, dass auch viele junge Enzberger dort Wurzeln geschlagen haben. Ihr Treffpunkt ist es ihnen wert, zum Spaten zu greifen, mit der Enzberger Erde auf Du und Du zu gehen, Wurzelballen im Boden zu versenken und die frisch gepflanzten, aus Mitteln des Jugendtreffs bezahlten Schätze nicht nur in der ersten Euphorie, sondern auch noch später zu gießen und vor unerwünschten Begegnungen – mit Fußbällen etwa – zu schützen.
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