„Firmen aus der Region profitieren“

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Kreisverwaltung bewertet die Pläne für den Maulbronner Steinbruch Lauster wegen knapp werdender Deponieflächen positiv

Der Steinbruch Lauster in Maulbronn soll auf einer Fläche von rund 5,5 Hektar zu einer Deponie der Klasse I werden. Albrecht Tschackert treibt die Pläne für die Firma Fischer Weilheim voran. Fotos: Disselhoff

Der Steinbruch Lauster in Maulbronn soll auf einer Fläche von rund 5,5 Hektar zu einer Deponie der Klasse I werden. Albrecht Tschackert treibt die Pläne für die Firma Fischer Weilheim voran. Fotos: Disselhoff

Maulbronn. Die neuste Wendung bezüglich der Zukunft des Maulbronner Steinbruchs wird die Kreisräte in ihrer Sitzung am Montag, 16. Dezember, beschäftigen. „Wir wollen mit dem Enzkreis einen Kooperationsvertrag schließen“, kündigt Albrecht Tschackert, der bei Fischer Weilheim für die Entwicklung von Entsorgungsanlagen und damit auch für das Vorhaben in Maulbronn zuständig ist, beim Pressetermin im Steinbruch Lauster am Dienstag an. Was den Enzkreis motiviert, mit Fischer Weilheim ins Geschäft zu kommen, ist in einer Vorlage für die Kreistagssitzung ausführlich beschrieben. In dem vom Landrat unterzeichneten Papier ist die Rede von einer „Win-win-Situation“. Warum? Im Kreis fehlten Deponiekapazitäten für Material der sogenannten Abfallklassen DK 0 und DK I, also für am geringsten belastetes Material – die Skala der Deponieklassen geht bis Stufe IV.

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