Feuriges mit zarter Eleganz vermählt

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Schmuckregion: Die Pinacher Firma Gellner als Perlenspezialist präsentiert zum Pforzheimer Jubiläum eine exklusive Kollektion

Das Navigationsgerät führt wunderlicherweise in ein Wohngebiet. Eine Katze läuft über die Straße, ein Mülleimer wird um die Ecke gezogen und dann, als man denkt, es kommt nichts mehr, weist ein kleines Schild darauf hin, dass man durchaus richtig ist: Ziel erreicht, die Firma Gellner heißt willkommen.

Feuriges mit zarter Eleganz vermählt

Einen neuen kreativen Kopf hat sich Jörg Gellner (re.) an Bord geholt: Michael Weggenmann hat zuvor in Kaiserslautern eine alteingesessene Firma geführt und verstärkt als Creative Director das Team.

Wiernsheim-Pinache. Es ist kein Hausflur eines Wohnhauses, das man betritt, im pflanzenreichen Foyer brummt es auf der einen Seite in der Verwaltung, auf der anderen neigen Schmuck-Mitarbeiter ihre Köpfe über die Werkbänke, Lasergeräte, Bohrmaschinen. Hier in Pinache haben Heinz und Tove Gellner ab 1967 bereits ihrer Hingabe zu den glänzenden, runden Kostbarkeiten aus den Fluten der Meere gefrönt. Heute ist es Sohn Jörg Gellner, der studierter Betriebswirt ist, aber das muss sich nicht zwangsläufig mit Leidenschaft für Schmückendes beißen. Die Sinnlichkeit, die eine zarte Perle ausstrahlt, wenn sie nach zwei Jahren die schützende Austernschale in der Zuchtstation auf Tahiti, Fiji und in Indonesien verlässt, hat auch ihn von klein auf in ihren Bann gezogen.

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