Feuerwehr legt Finger in die Wunden
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Illinger Floriansjünger können oft die gesetzlichen Hilfsfristen nicht einhalten – Alarmplan ist bereits angepasst worden
Warum hält die Illinger Feuerwehr bei vielen Einsätzen die gesetzlichen Hilfsfristen nicht ein? Mit dieser Frage muss sich der Gemeinderat heute auseinandersetzen, wenn der Bedarfsplan der Feuerwehr beschlossen werden soll.
Durchschnittlich 50 Einsätze muss die Feuerwehr Illingen jährlich meistern. Dabei geht es nicht selten auch um die Rettung von Menschenleben. Archivfoto: Huber
Illingen. Schonungslos legt der Feuerwehrbedarfsplan die Finger in die Wunden. Verbesserungsbedarf gebe es nicht nur im Bereich der Ausrüstung, häufig stehen auch zu wenig Rettungskräfte zur Verfügung, und im Bereich der Führungskräfte könnte es ebenfalls in naher Zukunft knapp werden, weil ein Großteil der Zug- und Gruppenführer altersbedingt in den nächsten zehn bis 15 Jahren aus dem aktiven Dienst ausscheiden wird. Dringenden Handlungsbedarf sieht die Führungsspitze der Illinger Wehr auch beim Feuerwehrgerätehaus in Schützingen, dessen Zustand nicht mehr zeitgemäß sei.
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