Feuerwehr geht die Arbeit nicht aus

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Ötisheimer Helfer haben im vergangenen Jahr mehr als 40 Einsätze bewältigt – Extremwetterlagen tragen Teil zur Belastung bei

Stark gefordert war im vergangenen Jahr die Feuerwehr in Ötisheim. Zu den 41 Alarmen wegen technischer Hilfeleistungen und kleineren Bränden sowie drei Einsätzen im Rahmen der Überlandhilfe in Mühlacker und Ölbronn machten (drohende) Hochwasser und Sturmschäden den Helfern zu schaffen.

Feuerwehr geht die Arbeit nicht aus

Ehrungen bei der Feuerwehr Ötisheim (v.li.): Joachim Straub vom Feuerwehrverband, der stellvertretende Kreisbrandmeister Manfred Wankmüller, Bürgermeister Werner Henle, Kommandant Jochen Hörnle und sein Stellvertreter Benjamin Kolb zeichnen Heiko Schwarzendorfer, Miriam Bühler, Sascha Ott, Marcus Häußermann, Thimo Schneider, Bernd Kaufhold und Michael Gutjahr aus.

Sturm- und Hochwasser-Einsätze – wie hier Anfang Februar am Waldkindergarten – fordern nicht nur, aber auch die Ötisheimer Wehr.Archivfoto: Sadler

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