Feuerwehr-Nachwuchs zeigt sein Können
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Mühlacker-Großglattbach. Die Großglattbacher Abteilung der Feuerwehr hatte zu ihrer 27. Hocketse eingeladen. Die hat eine gute Tradition, zu der auch die guten Ripple ebenso wie der herzhafte Vesperteller gehören. „Rund 400 Besucher werden es bis heute Abend sein“, sagte Abteilungsleiter Rudi Weidner zur Zahl der Gäste. Zu seiner Wehr gehören 19 ehrenamtliche Aktive, die alle mit anpacken und helfen, den Durst ihrer Gäste zu löschen. „Auch wenn jetzt gefeiert wird, sind wir jederzeit auf einen Noteinsatz vorbereitet.“ Und schon war das bekannte Tatütata zu hören. Mit blinkenden Blaulichtern fuhr ein Löschwagen auf den Platz vor dem Feuerwehrhaus. Einsatzkräfte sprangen heraus und nahmen Aufstellung vor ihrem Chef. Nach letzten Anweisungen ging es los: Jeder wusste genau, was er zu tun hatte. Straße absichern, Schläuche ausrollen, passende Spritzen und Verbindungsstücke montieren, Kanaldeckel öffnen, Schlauch an Wasserleitung und Schacht anschließen. Einer kletterte auf das Dach des Wagens, brachte zwei Scheinwerfer in Stellung und leuchtete die Brandstelle aus.
Die jungen Feuerwehrkräfte haben die Schläuche angeschlossen. Dem Löscheinsatz steht nichts mehr im Weg. Jetzt heißt es: Wasser marsch!
Und dann endlich: Wasser marsch, ein fiktives Feuer wurde bekämpft. Sieben Mitglieder der Jugendfeuerwehr Mühlacker simulierten den Ernstfall. Zum Schluss wurden die Schläuche möglichst ganz entleert, eingerollt und später in den Trockenturm der Mühlacker Wehr gebracht. Außerdem kamen die vielen Geräte alle wieder an den vorgeschriebenen Platz zurück.
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