Feuchtfröhliche Silvesterfeier endet blutig

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27-Jähriger wegen Raubes in Tateinheit mit Körperverletzung zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr und zehn Monaten verurteilt

Pforzheim (weg). Toilette und Waschraum waren voll Blut. Nein, das Jahr 2016 hatte für den 51-jährigen Kaufmann aus Keltern nicht gut angefangen. Dabei hatte die Silvesterfeier in seiner Stammkneipe in Pforzheim zunächst prima begonnen: Er hatte reichlich getrunken, sich nett mit einem Unbekannten und dessen Freundin unterhalten, nach der Knallerei um Mitternacht hatte er am Automaten gespielt und mehr als 500 Euro gewonnen. Es wurden noch ein paar Runden spendiert, dann zahlte die Mitarbeiterin den Gewinn aus. Inzwischen war es gegen Morgen, nur er und seine neuen Bekannten waren noch im Lokal, die Bedienung wollte schließen.

Noch einmal rasch auf die Toilette wollte der Kaufmann. Als er sein „Geschäft“ erledigt hatte, bekam er „wie aus dem Nichts heraus“, erinnerte er sich gestern, einen heftigen Schlag gegen die Schläfe, der ihn zu Boden schickte. Danach noch einen Tritt in die Rippen.

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