Fesselnd und überzeugend

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Thomas Münstermann inszeniert Paul Hindemiths Oper „Cardillac“ am Theater Pforzheim

Welches Musiktheater passte besser als dieses um einen Goldschmied zum Jubiläum „250 Jahre Goldstadt Pforzheim“? Und so inszeniert Intendant Thomas Münstermann als letzte Oper der Spielzeit „Cardillac“ von Paul Hindemith – und das mit großem Erfolg in dem von ihm selbst geschaffenen Bühnenbild.

Fesselnd und überzeugend

Ausdrucksstark sind bei der Pforzheimer Interpretation der Oper „Cardillac“ nicht nur die Handlung und die Musik, sondern auch Bühnenbild und Kostüme. Foto: Theater Pforzheim

Pforzheim. 1926 war die Uraufführung der „eruptiv herausgeschleuderten Musizieroper“ in Dresden. 26 Jahre später stellte der Komponist der „dezidierten Abkehr vom Musikdrama der Wagner-Nachfolge“ eine „mit „Sinnsprüchen und Entsühnung angereicherte Bekenntnisoper“ als zweite Fassung zur Seite. In Pforzheim nimmt man sich nun allerdings nicht dieser in Zürich vorgestellten Fassung an, sondern man erinnert sich an den Ur-„Cardillac“.

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