Fehlende Zuschüsse ärgern Partnerschaftsverein
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Der alte und neue Vorsitzende Rudolf Krauth beklagt ein „angespanntes Verhältnis“ zu Illingens Bürgermeister Harald Eiberger
Illingen. Mit dem Läuten einer kleinen Glocke, einem Geschenk aus der Partnerstadt Castelnovo ne‘ Monti, hat Rudolf Krauth, der Vorsitzende des Illinger Vereins für Städtepartnerschaft, die turnusgemäße Hauptversammlung eröffnet. Immerhin gut ein Drittel der 45 Vereinsmitglieder, die hauptsächlich aus dem Ort kommen, hatten sich am Donnerstag dazu in der „Rathausecke“ eingefunden.
Zunächst berichtete der Vorsitzende selbst über die besonderen Ereignisse im vergangenen Jahr. So standen Reisen nach Voreppe in Frankreich und der jährliche Besuch der „Fiera St. Michele“, einer Feier mit über 500-jähriger Tradition in Castelnovo, auf dem Programm. Gäste von dort bereicherten auch das Illinger Dorf- und Kelterfest 2017. Außerdem war der Partnerschaftsverein wieder auf dem Illinger Weihnachtsmarkt mit einem Stand vertreten. Ein weiterer Höhepunkt des zurückliegenden Jahres sei, wie Krauth feststellte, auch der Schüleraustausch gewesen, den der Verein federführend organisiert habe. 15 Schüler und zwei Lehrerinnen aus Italien hätten so einige Tage lang Illingen und Umgebung kennenlernen können.
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