Fassbier landet in der Biogasanlage

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Keine Feste – kein Absatz: Wiernsheimer Brauerei sieht sich in der Corona-Krise zu einem schmerzhaften Schritt gezwungen

Drastischer Schritt in der Corona-Krise: Nach weniger als einer halben Stunde sind rund 1500 Liter Export- und Dunkelbier aus der Wiernsheimer Adler-Brauerei von den Braumeistern Conrad (re.) und Robert Volk in einem Schacht der Biomethananlage in Mühlacker entsorgt. Kollros

Drastischer Schritt in der Corona-Krise: Nach weniger als einer halben Stunde sind rund 1500 Liter Export- und Dunkelbier aus der Wiernsheimer Adler-Brauerei von den Braumeistern Conrad (re.) und Robert Volk in einem Schacht der Biomethananlage in Mühlacker entsorgt. Kollros

(Foto: Norbert Kollros mediko@web.de)

Wiernsheim. Sein Bier sei ein naturbelassenes Frischeprodukt, handwerklich in einer Kleinbrauerei hergestellt, sagt der Brau- und Mälzermeister, und es habe deshalb auch eine weitaus begrenztere Haltbarkeit als Erzeugnisse der Bierindustrie. Es sei zudem nicht absehbar, wann seine Fassbierkunden – vorwiegend Gaststätten und Festveranstalter auf Vereinsebene – wieder ihren Betrieb aufnehmen könnten.

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