Familien sollen wieder miteinander spielen
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Brettspieltag im Uhlandbau: Expertin bringt rund 100 ihrer insgesamt 800 Spiele mit
Mühlacker. „Pizza!“ ruft es von der einen Tischseite, „Nudeln!“, behauptet der Tischnachbar. „Pfannkuchen!“ kommt es vom Tischende. „Knödel mit selbstgemachter …“, versucht da Tobias sein Lieblingsessen zu verkünden, doch dann macht ihm dieser Eierkopf einen Strich durch die Rechnung. Die Zeit ist abgelaufen, aber nur für diese Runde, denn beim 6. Brettspieltag wurde am Sonntag bis zum Abend gespielt, was das Zeug hält. „Eier Matsch“ heißt das Spiel bei dem die neunjährige Marie und der zehnjährige Philipp mit Eva (29 Jahre) und Tobias (30 Jahre) ihre Lieblingsspeisen aufzählen. Dabei wandert eine Art tickende Eieruhr von Spieler zu Spieler. Pech hat der Spieler, bei dem das Ticken aufhört, er bekommt eine Karte, und das ist schlecht. Wer am Ende die meisten Karten hat, hat verloren.
Laila ist von der „Dschungelbande“ begeistert.
Spielen ist auch Männersache, wie diese Herrenrunde belegt. Fotos: Stahlfeld
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