Falsche Toleranz

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Zum Besuch von Premier Erdogan:

Der türkische Premier Erdogan taucht nach nur drei Monaten wieder in Deutschland auf. Sein letzter Besuch war im Februar 2014. Er denkt, er braucht die Stimmen der in Deutschland lebenden Türken für seine Wahl zum Staatspräsidenten. Daher wirbt er um Stimmen in Köln. Er bedenkt nicht, dass für viele Deutschtürken Deutschland zur Wahlheimat geworden ist. Sie haben eine Kanzlerin, Erdogan ist nicht ihr Premier. Tatsächlich geht es nicht um Politik, sondern um das zehnjährige Bestehen der „Europäischen Union Türkischer Demokraten“. Das ist eine von Erdogan geschaffene Organisation, die Auslandstürken auf einen politischen Islam (sunnitisch) einschwören soll. Das heißt, sie sollen sich an der Scharia orientieren und sie in Europa, also auch in Deutschland, praktizieren.

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