Fabrice Kastner: Kein Kontakt mit Lomersheim
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„Trainer des Jahres 2011“ wäre aber neugierig auf eine Phönix-Offerte
Bad WildbaD. Nach drei Jahren ist es Zeit für frischen Wind – so hat Eberhard Carl sinngemäß seinen Abschied aus dem Traineramt bei Phönix Lomersheim zum Saisonende begründet. Ebenso begründet nun auch Fabrice Kastner seinen Abschied als Trainer des FV Wildbad nach Abschluss der Spielzeit. Der Birkenfelder hat dort dann drei erfolgreiche Jahre in der Kreisklasse A2 Pforzheim hinter sich. 2011 wählten ihn die 16 Vereine der Liga zum besten Trainer der Saison.
Kontakte zwischen Kastner und dem TSV Phönix hat es entgegen ersten Gerüchten offenbar nicht gegeben. Jedenfalls dementiert dies Fabrice Kastner. „Wenn ein Anruf aus Lomersheim käme, würde ich es mir aber auf jeden Fall anhören“, fügt der ehemalige Landesliga-Spieler hinzu. Aber: „Eigentlich wäre mir die Fahrtstrecke nach Lomersheim zu weit.“
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