FVL-Herren düpieren die Konkurrenz einmal mehr
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Stadtpokal: Die Lienzinger AH kommt in der Gruppenphase ins Straucheln, findet dann aber noch rechtzeitig in die Erfolgsspur
Mühlacker. „Unser Vorsprung ist geschmolzen, das hat man vor allem in der Gruppenphase gesehen, wo wir in Schwierigkeiten geraten sind“, konstatierte Torsten Riexinger nach der Siegerehrung am Samstagabend. Der Lienzinger Teamführer musste mit seinen Kameraden nicht nur einmal um die Titelverteidigung bangen, weshalb er umso glücklicher war, die Trophäe am Ende erneut in den Händen halten zu dürfen.
Schuss ins Glück: Der Lienzinger Daniel Wyrich avanciert mit seinem Tor im Endspiel gegen den Türkischen SV zum Matchwinner und führt sein Team zum erneuten Turnsiegsieg. Foto: Fotomoment
Im Auftaktspiel gegen Viktoria Enzberg knüpften die Schwarz-Gelben nahtlos an die berauschende Vorstellung im Vorjahr an, als man Ötisheim im Finale mit 4:1 vom Platz gefegt hatte. Mit sicherem Pass-Spiel und einstudierten Laufwegen hebelte sie die Viktoria-Abwehr immer wieder aus und kamen zu einem hochverdienten 5:1-Erfolg. Doch statt anschließend den Schwung mitzunehmen, kam Lienzingen gegen die Sportfreunde (1:1) mächtig ins Straucheln. Nach einem frühen Gegentor galt es gar, eine Niederlage abzuwenden, was ihnen mit Müh und Not gelang. Ebenso verhielt es sich im dritten Vorrundenspiel gegen Roßwag/Mühlhausen (2:2), auch hier musste der Favorit einen Rückstand aufholen. Freilich ließ die Mannschaft mit ihren abgezockten Goalgettern Güngör Topal und Sven Oppermann ihre Klasse in vielen Momenten aufblitzen, aber insgesamt fehlte ihr die altbekannte Überlegenheit auf dem Feld.
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