Ewig dankbar
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Memet Kilic, Grüne
„Ich habe nicht unbedingt mit dem Wiedereinzug ins Parlament gerechnet und war deshalb seelisch auf die Situation vorbereitet“, erklärt Memet Kilic, der von den rund acht Prozent für seine Partei sehr enttäuscht ist.
Ein Luftballon zum Abschied: Memet Kilic büßt seinen Status als Abgeordneter ein.
Für das schlechte Abschneiden sei vor allem die Pädophilie-Debatte verantwortlich, vermutet der 46-Jährige. „Da hat uns ein ziemlich rauer, medialer Wind ins Gesicht geblasen, da war es auch für mich in den vergangenen Wochen schwierig, Wahlkampf zu machen“, spricht der Heidelberger von einer „Kampagne“. „Es war nicht ganz anständig, kurz vor der Wahl die Pädophilie-Vorwürfe herauszukramen, obwohl wir uns längst als Kinderrechtspartei etabliert haben.“
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