Etwas Besseres als den Tod...
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Das Theater Pforzheim zeigt als Weihnachtsmärchen „Die Bremer Stadtmusikanten“ nach den Brüdern Grimm
Alle Jahre wieder kommt der Weihnachtsmann. Und alle Jahre wieder kommt, zumindest im Theater Pforzheim, die Vorstellung eines Märchens. Diesmal sind es „Die Bremer Stadtmusikanten“, die jetzt Premiere feierten.
Claudia Lang (v.li.) als Vogelscheuche beobachtet Korbinian Josef Müller (Hund), Timo Beyerling (Hahn), Mario Radosin (Esel) und Kristine Walther (Katze).
Pforzheim. Im Gegensatz zu anderen Theatern schöpft man in Pforzheim noch immer aus dem unerschöpflichen Märchenschatz, wenn es gilt, den jungen Besuchern eine Freude zu machen. An erster Stelle stehen dabei die durch die Brüder Grimm gesammelten „Kinder- und Hausmärchen“. Peter Ensikat, der im März dieses Jahres 71-jährig in Berlin gestorbene Schauspieler, Kabarettautor und Regisseur, der vor allem durch seine Arbeiten für das Kabarett „Herkuleskeule“ in Dresden und das Berliner Kabarett „Die Distel“ bekannt wurde, hat sich eines dieser Märchen angenommen und es für die Bühne bearbeitet.
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