Etat-Entwurf sorgt für Diskussionen
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Ölbronn-Dürrner Verwaltung stellt dem Gemeinderat die vorläufigen Finanzplanungen vor – Rat stellt Prioritätenliste infrage
Ölbronn-Dürrn. Die Vorstellung des Haushaltsplanentwurfs für das laufende Jahr hat in der Ölbronn-Dürrner Gemeinderatssitzung am Donnerstag hitzige Debatten ausgelöst. Dabei diente der von Suez geplante Bau einer neuen Wertstoffanlage im Gewerbegebiet Erlen indirekt als Auslöser der Auseinandersetzungen.
Kämmerer Norman Tank und Bürgermeister Norbert Holme präsentierten zunächst dem Gremium den Entwurf. Demnach würden einander im Jahr 2018 insgesamt Erträge von 7,7 Millionen Euro und Ausgaben von 7,6 Millionen Euro gegenüberstehen. Das sei, wie Holme betonte, ein positives Ergebnis. Jedoch prognostizierte er, dass trotz einer allgemein günstigen Wirtschaftslage eine derart positive Bilanz in den kommenden Jahren wahrscheinlich nicht möglich sein werde. „Wir sind eine kleine Gemeinde, die zwar über gute steuerliche Einnahmen verfügt, aber auch viele Ausgaben hat“, begründete der Rathauschef seine These.
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