Erwins Millionen
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Manchmal schlüpft eine Mail durch den engmaschigen Spam-Filter der Redaktion und sorgt, wenn wieder ein Gauner sein Glück versucht, für Erheiterung. Wie am Montag das Angebot von „Erwin Fawcett“, der angeblich im schönen St. Leatherhead in England wohnt, das Google in seiner wörtlichen Übersetzung als „St. Lederkopf“ interpretiert.
Erwin aus Lederkopf will also gerne Millionen auf das Konto des Redakteurs transferieren, der sich jedoch eine „Zusammenarbeit“ verkneift. Weil er nämlich kein Strohkopf aus Millfield ist.
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