Erste Reaktionen auf Hilferuf des Landrats

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Enzkreis (md). Der Hilferuf, den Landrat Karl Röckinger wegen des knappen Wohnraums für Flüchtlinge an die Kommunen des Enzkreises gesendet hat, verhallt nicht ungehört. „Wir haben aus den Gemeinden erste Rückmeldungen bekommen“, sagt Sven Besser vom Landratsamt auf Nachfrage unserer Zeitung. Auf die öffentliche Bitte bei der Suche nach Wohnraum mitzuhelfen, haben sich auch Privatleute gemeldet, die etwas zu vermieten haben. „Jetzt müssen wir die Objekte anschauen und auf ihre mögliche Eignung hin prüfen“, sagt Besser. Ob sich die Lage wie gewünscht tatsächlich schnell entspannt, steht folglich noch in den Sternen. Für etwa 320 Asylbewerber, die der Enzkreis in diesem Jahr noch aufnehmen muss, stehen aktuell nur 70 Plätze zur Verfügung.

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