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Kommunalpolitiker informieren sich vor Ort über die Arbeit der Schule Enzberg

Maximal zwölf Schüler in einer Klasse, individuelle Förderung, intensive sozialpädagogische Unterstützung: Das innovative Konzept der Schule Enzberg stößt auf Interesse – unter anderem bei Kommunalpolitikern der Grünen beziehungsweise der Grünen Liste aus Kreistag und Pforzheimer Gemeinderat.

Hand in Hand wie auf dem Gemälde der Schüler arbeiten in Enzberg Lehrer und Sozialpädagogen zusammen. Der Stundenplan beinhaltet daher als feste Elemente sozialpädagogische Einheiten.

Hand in Hand wie auf dem Gemälde der Schüler arbeiten in Enzberg Lehrer und Sozialpädagogen zusammen. Der Stundenplan beinhaltet daher als feste Elemente sozialpädagogische Einheiten.

Mühlacker-Enzberg. Freundlich werden die Gäste an diesem Montagnachmittag empfangen. Beim Gang durchs Haus und beim Blick in einzelne Klassen- und Gruppenräume begegnen den Besuchern durchweg fröhliche Gesichter von Kindern, die sich offenbar wohlfühlen. Dabei ist es für sie nicht leicht, sich in eine Gemeinschaft und deren Regeln einzugliedern. „Unsere Kids fallen aus dem Raster, alle bringen ihr eigenes Päckchen mit“, veranschaulichen Volker Weber von der Schule Enzberg, Schulleiterin Sabrina Könne und Patricia Fischer, Leiterin der Hohbergschule, den Besuchern. Diese lassen nicht nur eine Power-Point-Präsentation auf sich wirken, sondern stellen auch gezielt Fragen zur Einrichtung, die Kinder aus dem Enzkreis und Pforzheim aufnimmt und von den zuständigen Jugendämtern sowie den Schulträgern finanziert wird.

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