Enzkreis will Radwegenetz verbessern

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Bund sichert Fördermittel zu – Bestehende Routenführung und Infrastruktur wird analysiert

Enzkreis (pm/the). Zum Ausbau seines Radwegenetzes kann der Enzkreis mit einem „hohen fünfstelligen Betrag“ aus dem Fördertopf des Bundesumweltministeriums rechnen. Das hat Landrat Bastian Rosenau am Montag bei der Sitzung des Umwelt- und Verkehrsausschusses des Kreistags mitgeteilt. Demnach wird ein Radwegekonzept für die Region im Rahmen des Programms „Klimafreundliche Mobilität in Kommunen“ zu 50 Prozent gefördert.

„Unser mittelfristiges Ziel ist es, die Radinfrastruktur im Kreis weiter auszubauen und dadurch den Anteil des Radverkehrs am Gesamtverkehrsaufkommen zu erhöhen“, wird in einer Mitteilung des Landratsamts der Landrat-Stellvertreter Wolfgang Herz, der im Landratsamt für die Bereiche Klimaschutz und nachhaltige Mobilität zuständig ist, zitiert. Nur so lasse sich dauerhaft eine Reduzierung der CO2-Emissionen im Verkehr erreichen. Dabei bildeten vor allem die an vielen Stellen im Enzkreis bereits bestehende Radinfrastruktur und die zunehmende Beliebtheit von Pedelecs eine gute Basis, so Herz.

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