Enzkreis stellt sich Entwicklungszielen

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Enzkreis (pm). Im Sommer 2017 hat der Kreistag der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung und der Musterresolution des Deutschen Städtetags und des Rats der Gemeinden und Regionen Europas zugestimmt. Jetzt habe der Enzkreis die Urkunde mit den 17 Zielen für eine nachhaltig globale Kommune in Empfang genommen, heißt es in einer Mitteilung aus dem Landratsamt. Insgesamt haben 73 Städte, Gemeinden und Landkreise die Musterresolution unterzeichnet. Die darin enthaltenen Entwicklungsziele sollen nun mit Leben gefüllt werden. Sie betreffen alle Bereiche des Lebens, darunter nachhaltiger Konsum, Gesundheit und Wohlergehen, Geschlechtergerechtigkeit, bezahlbare und saubere Energie. Insbesondere das Ziel, Städte und Siedlungen inklusiv, sicher, widerstandsfähig und nachhaltig zu machen, sei eine Herausforderung für die kommenden Jahre, heißt es in der Mitteilung weiter. „Dazu gehört , Zugang zu bezahlbarem Wohnraum zu schaffen und Umweltbelastungen in den Städten und Gemeinden zu senken“, umreißt Landrat Bastian Rosenau die Aufgabe. Dafür habe der Enzkreis die 90-prozentige Förderung einer Stelle für einen „Koordinator für Entwicklungspolitisches Engagement“ bewilligt bekommen; sie wird im Juli besetzt.

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