Enzkreis: Tödliche Unfälle bereiten Sorge

Enzkreis

Das Polizeipräsidium Pforzheim legt seine Verkehrsunfallstatistik für 2025 vor. Ein Trend ist demnach, dass Unfälle mit besonders verletzlichen Verkehrsteilnehmern wie Fußgängern, Radfahrern und Pedelec-Nutzern zunehmen. Die meisten Verkehrstoten waren im Enzkreis zu beklagen.

Zwei Unfallszenen in Mühlacker aus dem vergangenen Jahr: Während es bei der Kollision zwischen Lkw und Auto auf der innerstädtischen B10 nur Blechschaden gibt, endet auch eine Karambolage an der Fuchsensteige (Foto unten im Text) nach einer Vorfahrtsverletzung trotz eines Überschlags für den Verursacher noch glimpflich mit leichten Verletzungen. Fotos: Archiv

Zwei Unfallszenen in Mühlacker aus dem vergangenen Jahr: Während es bei der Kollision zwischen Lkw und Auto auf der innerstädtischen B10 nur Blechschaden gibt, endet auch eine Karambolage an der Fuchsensteige (Foto unten im Text) nach einer Vorfahrtsverletzung trotz eines Überschlags für den Verursacher noch glimpflich mit leichten Verletzungen. Fotos: Archiv

Pforzheim. Zwar ist die Gesamtzahl der registrierten Verkehrsunfälle laut Polizeipräsidium gegenüber dem Vorjahr nur leicht um 0,6 Prozent angestiegen, gleichzeitig gab es jedoch deutliche Zuwächse bei Unfällen mit „vulnerablen Verkehrsteilnehmern“ wie Fußgängern, Radfahrern und Pedelec-Nutzern. „Die Polizei reagiert auf diese Entwicklung mit verstärkten Präventions- und Kontrollmaßnahmen. Ziel bleibt es, die Verkehrssicherheit nachhaltig zu erhöhen und die Zahl schwerer Verkehrsunfälle weiter zu senken“, teilt das Pforzheimer Präsidium mit.

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