Entwicklungsstrategie soll die Region stärken
Enzkreis
Zwischenbilanz gezogen: Konzept von IHK, Regionalverband
und Wirtschaftsförderung wird schrittweise umgesetzt.
Tauschen sich über die Regionalstrategie aus (v.li.): Landrat Helmut Riegger, Aufsichtsratschef der Wirtschaftsförderung Nordschwarzwald, WFG-Geschäftsführer Jochen Protzer, IHK-Präsidentin Claudia Gläser, Verbandsdirektor Dr. Matthias Proske, IHK-Hauptgeschäftsführer Martin Keppler und Klaus Mack, Verbandsvorsitzender des Regionalverbands Nordschwarzwald.privat
Pforzheim/Enzkreis (pm). Ende Februar 2019 hatten die Industrie- und Handelskammer (IHK) Nordschwarzwald, die Wirtschaftsförderung Nordschwarzwald GmbH (WFG) und der Regionalverband Nordschwarzwald (RVNSW) nach einem breit angelegten Prozess unter Beteiligung zahlreicher Akteure aus Wirtschaft, Wissenschaft und Bürgerschaft eine regionale Entwicklungsstrategie „Nordschwarzwald 2030+“ vorgestellt – und nach anderthalb Jahren sei es Zeit für eine Zwischenbilanz, heißt es bei den Beteiligten.
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