Energiekrise befeuert Holz-Nachfrage
Enzkreis
Forstwirtschaft soll trotzdem nachhaltig sein. Erntemaschinen sind den ganzen Winter über im Einsatz. Vor allem Nadelholz kann mit den Harvestern gut geerntet werden. Bei Laubholz setzen die Arbeiter hingegen auf die klassische Motorsäge.
Im Winter kann es immer wieder vorkommen, dass Waldwege gesperrt werden. Spaziergänger, Reiter oder Radfahrer sollten sich unbedingt an die Regeln halten. Foto: Friedrich
Enzkreis. Holz wird als Rohstoff auch in Sachen Energie immer beliebter. Dem Wirtschaften im Forst kommt deshalb eine tragende Rolle zu, speziell auch bei der Ernte. Die wird im Enzkreis im Wesentlichen auf zwei Arten vorgenommen: Zum einen sind Waldarbeiter klassisch mit Motorsägen unterwegs, zum anderen kommen aber auch Holzerntemaschinen zum Einsatz, sogenannte Harvester. Dabei handelt es sich um spezielle Maschinen, die die Bäume fällen, entasten und für den Abtransport bereitmachen. Im hiesigen Forstbezirk sind zwei solche Maschinen unterwegs, erklärt Florian Fiedler vom Forstbezirk Unterland, der auch einen Teil des Enzkreises von Remchingen bis Mönsheim umfasst, im Gespräch mit unserer Redaktion.
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