Einzelwerke im Fokus
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Kunsthistorikerin referiert über Radierungen von Max Ackermann
Pforzheim (pm). Am heutigen Samstag, 21. Dezember, stellt die Kunsthistorikerin Regina M. Fischer in der Pforzheim Galerie um 15 Uhr zwei Radierungen des Künstlers Max Ackermann (1887 bis 1975) vor. Das Blatt „Der Pfandbrief“ aus dem Jahr 1924 stellt ein gutes Beispiel für die Behandlung sozialkritischer Themen dar, denen sich Ackermann widmete. Immer wieder schilderte er die Kehrseite der viel besungenen goldenen 20er Jahre des 20. Jahrhunderts und stellte deren Verlierer in den Mittelpunkt. In der Bildbesprechung wird das Leben und Werk von Max Ackermann vor dem kunsthistorischen Hintergrund vorgestellt. Eine Anmeldung zu der Veranstaltung, die im Rahmen der Reihe „Einzelwerke im Fokus“ stattfindet, ist nicht erforderlich. Ein Unkostenbeitrag wird erhoben.
Besucher der Pforzheim Galerie können im übrigen noch bis zum 12. Januar die Ausstellung „Abracadabra – Plakate von Tomi Ungerer“ betrachten. Die Schau zeigt unter anderem mit Blick auf den Standort Pforzheim eine Auswahl erotischer Schmuckentwürfe und die entsprechenden Schmuckstücke, die zum Teil noch nie öffentlich zu sehen waren. Geöffnet ist mittwochs und samstags von 14 bis 17 Uhr sowie sonntags und feiertags von 10 bis 17 Uhr. Weitere Informationen gibt es unter www.kultur.pforzheim.de.
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