Einstimmiges Ja zur Viererfusion

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Außerordentliche Vertreterversammlung der VR-Bank Neckar-Enz

Besigheim/Enzkreis (pm). Die Vertreter der VR-Bank Neckar-Enz, die unter anderem mit Geschäftsstellen in Dürrmenz, Lomersheim, Mühlhausen und Großglattbach vertreten ist, haben einstimmig für den Zusammenschluss mit der Raiffeisenbank Kirchheim-Walheim eG, der Löchgauer Bank eG und der Raiffeisenbank Ingersheim eG gestimmt.

Einstimmiges Ja zur Viererfusion

Die optimistisch gestimmten Vorstände der Fusionsbanken mit den neu dazu gewählten Aufsichtsräten (v.li.) Holger Mollenkopf (Aufsichtsrat), Jürgen Fleischmann (Raiffeisenbank Ingersheim), Helmut Messer (Raiffeisenbank Kirchheim-Walheim), Bernhard Dahlfeld (Raiffeisenbank Ingersheim), Horst Weller (Aufsichtsrat), Herbert Wildermuth (Aufsichtsrat), Heiko Herbst (VR-Bank Neckar-Enz), Timm Häberle (VR-Bank Neckar-Enz), Jürgen Herre (Aufsichtsrat), Ute Jautelat (Löchgauer Bank), Dietmar Großmann (Aufsichtsrat), Dr. Karlin Stark (Aufsichtsrätin), Werner Sandles (Raiffeisenbank Kirchheim-Walheim) und Gerhard Wittendorfer (Löchgauer Bank). Foto: privat

Mit der Viererfusion habe die VR-Bank Neckar-Enz Geschichte geschrieben, heißt es in einer Mitteilung des Geldinstituts. Nach der 2014 vollzogenen Dreierfusion sei nun auch die Viererfusion „mit überwältigender Zustimmung aller Verschmelzungspartner besiegelt“ worden. Im genossenschaftlichen Bankenwesen sei bundesweit noch nie eine so umfangreiche Fusion so erfolgreich vollzogen worden, lautet die Einschätzung der Bank. So hätten in den Tagen davor bereits die Mitglieder der Raiffeisenbank Kirchheim-Walheim mit 99,65 Prozent, der Löchgauer Bank mit 99,05 Prozent und die Mitglieder der Raiffeisenbank Ingersheim mit 98,95 Prozent für die Fusion votiert.

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