Einsatz für die Jugend: Eine Wiese, zwei Tore

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Knittlingen (cb). Im Gebiet Römerweg seien mittlerweile etliche Jugendliche zu Hause, die sich einen Bolzplatz wünschten, gab der Knittlinger Stadtrat Frank Knodel (Alternative Liste) die Anregung einiger Eltern an die Stadtverwaltung weiter. Bedarf bestehe auch deshalb, weil der Bolzplatz an der städtischen Kindertagesstätte Goethestraße mittlerweile eingezäunt sei. Er dürfe nur noch von den Kindergartenkindern genutzt werden, bestätigte die SPD-Stadträtin Gisela Dannecker. Um den Hintergrund zu verdeutlichen, erinnerte sie an Schäden unter anderem am auf dem Areal abgestellten Bauwagen des Kindergartens, die immer wieder zu verzeichnen gewesen seien (unsere Zeitung hat berichtet). Für die Jugendlichen brauche es eine pragmatische Lösung, meinte auch Bürgermeister Heinz-Peter Hopp. „Wir schauen, ob wir irgendwo auf einer Wiese zwei Tore aufstellen können.“

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