Einige schnappen sich das falsche Holz

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Hohe Anforderungen beim Obedience-Turnier in Knittlingen

Knittlingen. Den „Sundance-Pokal“ des Südwestdeutschen Hundesportverbandes den der VdH Knittlingen ausgerichtet hat, haben Hundesportler in der Disziplin Obedience (Gehorsam) genutzt, um in eine höhere Klasse aufzusteigen.

Bettina Goll vom VdH Knittlingen stellt sich mit ihrem Hund Duke beim „Sundance-Pokal“ des SWHV den hohen Anforderungen im Obedience-Wettkampf. Foto: Fotomoment

Bettina Goll vom VdH Knittlingen stellt sich mit ihrem Hund Duke beim „Sundance-Pokal“ des SWHV den hohen Anforderungen im Obedience-Wettkampf. Foto: Fotomoment

Klasse 3 – mehr geht nicht. Erst sie ermöglicht die Teilnahme an einer Deutschen oder einer Weltmeisterschaft. Die Anforderungen sind hoch. Zehn Übungen waren beim „Sundance-Pokal“ zu absolvieren. Die Sozialverträglichkeit und der Gehorsam sind Kriterien der Prüfung, die nach WM-Reglement abgenommen wurde. Unter anderem mussten die Vierbeiner mit ihrem Geruchssinn den Hundehalter identifizieren. Sechs Hölzer wurden vom Richter ohne direkten Kontakt zu seiner Haut auf den Wettbewerbsparcours geschmissen. Eines davon hatte der Hundehalter drei Sekunden in der Hand gehabt. Zahlreiche Hunde machten dabei Fehler.

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