„Eine typische Discounter-Lösung“

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CDU-Fraktion übt scharfe Kritik an den neuen Schutzstreifen für Radler auf der Lienzinger Straße

Mühlacker (pm). In einer Mitteilung übt die CDU-Fraktion im Mühlacker Gemeinderat scharfe Kritik an der neuen Radwege-Markierung auf der Lienzinger Straße. Der dortige Schutzstreifen, ließ Fraktionsvorsitzender Günter Bächle verlauten, sei „eine typische Discounter-Lösung“, die nicht mehr, sondern weniger Sicherheit für die Fahrradfahrer mit sich bringe.

„Eine typische Discounter-Lösung“

Beitrag zu mehr Sicherheit oder neuer Gefahrenherd? Der neue Schutzstreifen für Radler an der Lienzinger Straße. Foto: Eier

Schon die ersten Erfahrungen mit den Markierungen, die zwischen dem Kreisverkehr am Polizeirevier und dem Kreisel Vetterstraße und Ziegeleistraße aufgezogen wurden, hätten die Einschätzung bestätigt, wonach diese Lösung einen zusätzlichen Gefahrenherd darstelle. Wie berichtet, wurde die Möglichkeit beidseitiger Schutzstreifen innerorts bei einer Fahrbahnbreite von 6,60 Metern bis 7,50 Meter in das zweijährige Modellprojekt des Landesverkehrsministeriums aufgenommen. Der Gemeinderat sei nur informiert, die Entscheidung von der Stadtverwaltung getroffen worden, berichtete die CDU.

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