Eine einzige Heuchelei
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Zum Leserbrief „Das Leid der Kriegsgeneration“ vom 9. März:
Es ist mir schon peinlich, auf diesen Brief zu antworten, aber ein telefonischer Kontakt war nicht möglich, weil es keinen telefonischen Eintrag von diesem Leserbriefschreiber gibt. Mit meinen 75 Jahren gehöre ich nicht zu den 30-Jährigen, die andere Menschen aufklären wollen. Ich gehöre auch nicht zu den Menschen, die ihre Väter und Mütter als geringwertige Menschen ansehen würden, aber ich kann sehr wohl zwischen Recht und Unrecht unterscheiden. Als Hamburger habe ich als Kind miterleben müssen, wenn Menschen um ihr Leben liefen, um den nächsten Hochbunker zu erreichen, wenn die sogenannten Terrorangriffe aus der Luft begannen. Ich weiß also, wovon ich rede. In meinem Leserbrief hatte ich jederzeit nachprüfbare Fakten benannt.
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