Eine Auszeichnung wert

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Henriette Schell erhält Sonderehrung des Enzkreises – Erfolge weiterer Athleten bei der Sportlerehrung in Pforzheim gewürdigt

Bei der Sportlerehrung des Sportkreises Pforzheim-Enz sowie des Enzkreises und der Stadt Pforzheim sind im Congress-Centrum Pforzheim auch die Erfolge einiger Sportler der Region Mühlacker gewürdigt worden. Eine Sonderehrung erhielt die U18-Vizeweltmeisterin Henriette Schell aus Enzberg.

Eine Auszeichnung wert

Faustball-Weltmeisterin Henriette Schell zwischen der Sportkreis-Vorsitzenden Gudrun Augenstein und Landrat Karl Röckinger. Foto: Rubner

Pforzheim. Jedes Jahr wählt eine Jury aus Vertretern des Sportkreises, der Stadt und des Enzkreises sowie Sportjournalisten der Region einige Sportler und Mannschaften für die Sonderehrung aus, die herausragende Erfolge gefeiert haben, die jedoch von den üblichen Ehrungskriterien nicht erfasst werden, oder die für einen Verein errungen wurden, der weder in Pforzheim noch dem Enzkreis beheimatet ist. Bei Henriette Schell, die für den TSV Calw aktiv ist, war Letzteres der Fall. Den Weltmeistertitel mit der U18-Nationalmannschaft fand die Jury allemal eine Auszeichnung wert. Ebenso hatte das Gremium den Leichtathleten Philipp Kern von der TG Dietlingen sowie die Ringer des KSV Ispringen für die Sonderehrung des Enzkreises auserkoren. Die Sonderehrungen der Stadt Pforzheim gingen an den Schützen André Link vom SSV Mundelsheim, der in Pforzheim wohnt, und an den Fußballer Robert Bauer, der aus dem FSV Buckenberg stammt, zurzeit bei Werder Bremen spielt und 2016 zur deutschen Olympia-Auswahl zählte, die in Rio de Janeiro die Silbermedaille gewann. Eine weitere Sonderehrung der Stadt Pforzheim erhielt die SG Pforzheim/Eutingen für ihren Aufstieg in die 3.Handball-Bundesliga.

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