„Eine Aufwertung für Mühlacker“

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Zweite Auflage des ENZival punktet mit abwechslungsreichen Veranstaltungen und überraschend gutem Festwetter

Der satte Klang eines Alphorns, die witzige Suche nach einem Krokodil in der Enz, Mülltonnen, die sich in Musikinstrumente verwandeln, und vieles mehr: Das zweite ENZival hat am Wochenende die Menschen begeistert, die an jedem der Veranstaltungstage zu Hunderten in die Enzgärten strömten.

„Eine Aufwertung für Mühlacker“

Rechtzeitig zum Start des Konzertabends mit „Allgäu-Power“ wagt sich die Sonne hervor. Kein Wunder: Rainer Kreit hat sein Alphorn ausgepackt und bläst den Regenwolken den Marsch.

Mühlacker. Mindestens genauso wichtig wie die Attraktionen auf der Bühne: Das Wetter hielt. Zwar zogen öfters Regenwolken über das ehemalige Gartenschaugelände, doch die Sonne kämpfte sich immer wieder durch. Am Sonntag herrschte sogar herrliches spätsommerliches Wetter. „Die Atmosphäre ist wunderbar“, schwärmten Sandra und Michael Faller, als sie sich gestern um die Mittagszeit auf der Aktionswiese einfanden. Die beiden Kinder sausten zum Spielplatz nebenan. Die Eltern genossen entspannt das Konzert des Trios „Touch Wood“, das unplugged und akustisch aufspielte. Von musikalischer Zurückhaltung war etwas später nichts mehr zu merken: Die Tuxedo Club Band und die Groove Onkels setzten zum Schlussakkord des Festivals an. Dabei verwandelten letztere Künstler Mülltonnen in Musikinstrumente. Die Stimmung war prächtig, das Publikum begeistert von der mitreißenden Darbietung, die demnächst auch Formel1-Fans in Singapur unterhalten wird.

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