Ein verwirrendes Stück Kunst-Geschichte
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Von einer Malerin mit verzweigten Wurzeln, großer Verwandtschaft und noch größerem Interesse, in die Zeitung zu kommen
Mühlacker/Irgendwo. An dieser Stelle hätte ein Artikel über eine erfolgreiche Malerin aus Mühlacker stehen sollen. Eine, die es geschafft hat, die ihr Glück auf der Deutschen liebsten Insel Mallorca gefunden hat und – nicht zu vergessen –, die andere Menschen als Autorin an ihrem Leben teilhaben lässt. Quasi eine Geschichte wie gemalt, mit Lokalkolorit und Happy End noch dazu. Es ist anders gekommen.
Die Sache beginnt Ende August mit einer elektronisch versandten Nachricht. Da meldet sich eine Frau mit klingendem Namen – der Vorname französisch, aber in der Generation der 25- bis 40-Jährigen auch hierzulande gebräuchlich, der Nachname südländisch angehaucht und mit der im Gedächtnis bleibenden Eigenschaft behaftet, wie ein falsch geschriebener europäischer Staat auszusehen. Warum diese umständliche Umschreibung? Weil die Namensträgerin, sollte es sie tatsächlich geben, schon Ärger genug haben dürfte.
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