Ein selten gespieltes Antiken-Drama
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Das Theater Pforzheim präsentiert „Das goldene Vlies“ von Franz Grillparzer
Pforzheim. Vor fast 200 Jahren schrieb Franz Grillparzer ein „Dramatisches Gedicht in drei Aufzügen“, das 1821 im Burgtheater uraufgeführt wurde und heute selten gespielt wird. Jetzt präsentiert das Theater Pforzheim „Das goldene Vlies“, das der Autor selbst für misslungen hielt.
Das Ganze ist eine Koproduktion mit den Pfalzbau Bühnen Ludwigshafen, deren Intendant Tilman Gersch auch die Inszenierung besorgte, während Henrike Engel für die Ausstattung verantwortlich zeichnet. Was den Titel betrifft, passt das dreiteilige Trauerspiel mit den Untertiteln „Der Gastfreund“, „Die Argonauten“ und „Medea“ zum „Jubiläumsfestival 2017“ unter dem Motto „250 Jahre Goldstadt Pforzheim“. Doch das ist dann auch schon alles, was für diese Ausgrabung spricht.
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