Ein rechtes „Geschmäckle“
Stuttgart
Vetternwirtschaft – die AfD trifft dieser Vorwurf ins Mark. Er demoliert ihr Geschäftsmodell.
Er riecht eine „Geschmäckle“, das seine Partei verströmt: AfD-Chef Tino Chrupalla.
(Foto: dpa)
Stuttgart - Wenn etwas ein „Geschmäckle“ hat, ist es anrüchig. Anrüchig meint: fragwürdig, zwielichtig, unseriös, halbseiden, windig, von zweifelhaftem Ruf. So steht es im Wörterbuch der deutschen Sprache. Wenn AfD-Chef Tino Chrupalla findet, manche Zustände in seiner Partei hätten ein „Geschmäckle“, bescheinigt er den eigenen Leuten fragwürdiges, zwielichtiges, unseriöses, halbseidenes, windiges Verhalten. Besser hätte man es nicht auf den Punkt bringen können, was da gerade ans Tageslicht kommt.
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