Ein offenes Ohr und viele Ideen
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Die neue Kindersozialarbeiterin Gabi Esposito hat sich in ihrer Wirkungsstätte gut eingelebt und gibt erste Einblicke in ihre Arbeit
Als Wegweiserin für Kinder mit und ohne Migrationshintergrund und Ansprechpartnerin für Erwachsene fungiert Gabi Esposito seit Februar in Enzberg. Als Kindersozialarbeiterin hat sie ein vielfältiges Aufgabengebiet.
Gabi Esposito ist dreimal in der Woche für Kinder zwischen acht und 13 Jahren da. Foto: Deeg
Mühlacker-Enzberg. „Als erstes habe ich mir einen Bollerwagen gekauft und ihn pink angemalt“, erzählt Gabi Esposito lachend. Auf dem Gefährt prangt auch der Name für das, was die 38-Jährige seit Februar macht: Mobile Kinder Sozialarbeit – kurz MoKiSo – im Mühlacker Stadtteil Enzberg. Ihr Angebot richtet sich an Kinder zwischen acht und 13 Jahren. Montags und dienstags dient der Jugendraum als Treffpunkt, mittwochs zieht Gabi Esposito mit dem Bollerwagen, Kreide und XXL-Spielen auf den Enzberger Marktplatz um. Sie ist nicht nur Ansprechpartnerin für die Kinder im Grundschulalter, sondern auch für Anwohner, die Fragen oder Beschwerden haben. „Kritische Bewohner dürfen gerne zu mir kommen, deshalb bin ich da – und das tun sie übrigens auch“, betont die Kindersozialarbeiterin, deren Stelle bis Anfang nächsten Jahres befristet ist.
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