Ein letztes Stück Schlaraffenland?

Stuttgart

Das neue Filmhaus könnte trotz Haushaltskrise gebaut werden. Die Sorge ist, dass 115 Millionen bald an wichtigerer Stelle fehlen.

Das Büro Delugan Meissl hat den Neubau am Leonhardsplatz konzipiert, eine tiefe Grube ist ausgehoben.

Das Büro Delugan Meissl hat den Neubau am Leonhardsplatz konzipiert, eine tiefe Grube ist ausgehoben.

(Foto: Lichtgut/Piechowski)

Stuttgart - Rund einen Monat nach quälenden Haushaltsberatungen, mehreren kurzfristigen Einsparrunden und einer beschlossenen Rekordverschuldung soll der Gemeinderat den Neubau des Hauses für Film und Medien in der Stuttgarter City beschließen. Ganz sicher ist sich die Verwaltung offenbar nicht, dazu die nötige Mehrheit zu erhalten. Oberbürgermeister Frank Nopper (CDU) hat deshalb in dieser Woche einen Besprechungstermin angesetzt, den Teilnehmer von „seltener Vorgang“ bis „extrem ungewöhnlich“ kategorisieren.

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