Ein Stückchen Ziegelei erhalten

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Frank Veit und Alexander Lang wollen ein Kulturzentrum in einem Werkstatt-Gebäude auf dem Ziegeleigelände unterbringen

Eine Bürgerinitiative wagt einen neuen Vorstoß, um einen Teil der Mühlacker Ziegelwerke, die einem Wohn- und Gewerbegebiet weichen sollen, zu erhalten. Doch die Zeit drängt: In drei Wochen muss ein Geldgeber gefunden sein. Sonst rücken die Abrissbagger an.

Erhalten statt abreißen: Frank Veit (li.) und Alexander Lang wollen das alte Werkstattgebäude auf dem Ziegeleigelände erhalten und dort eine Gastronomie und eine Kleinkunstbühne etablieren.

Erhalten statt abreißen: Frank Veit (li.) und Alexander Lang wollen das alte Werkstattgebäude auf dem Ziegeleigelände erhalten und dort eine Gastronomie und eine Kleinkunstbühne etablieren.

„Man soll nicht schon wieder ein schönes, altes Gebäude abreißen“, sagt Frank Veit – und meint damit eines der ältesten Gebäude auf dem Ziegeleigelände. Stattdessen könnte man es für Dinge nutzen, die „in Mühlacker fehlen“. Damit meint er etwa eine Kleinkunstbühne, Seminarräume oder eine Hausbrauerei, wie Veit aufzählt. „Letztendlich hätten alle Bürger etwas davon“, bilanziert er seine Pläne für das „Schmuckstückle“.

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