Ein Phänomen spaltet die Radsport-Welt

VfB

Tadej Pogacar gewinnt nach Belieben, weshalb sich vor Paris-Roubaix die Frage stellt: Ist seine Dominanz faszinierend oder langweilig?

Lässt seinen Konkurrenten kaum eine Chance: Tadej Pogacar

Lässt seinen Konkurrenten kaum eine Chance: Tadej Pogacar

(Foto: AFP/Francois Lo Presti)

Stuttgart - Jeder erfolgreiche Athlet hat das Problem, sich die Menschen, die über ihn urteilen, nicht aussuchen zu können. Folglich wird Tadej Pogacar das Lob von Lance Armstrong, dem prominentesten Doper des Radsports, der wegen Betrugs sieben Tour-Siege aberkannt bekommen hat, einfach zur Kenntnis nehmen – wenn überhaupt. „Für mich ist das Thema erledigt“, antwortete der US-Amerikaner zuletzt auf die Frage, wer der größte Fahrer in der Geschichte seines Sports sei, „Pogacar ist zu gut. Er ist der Beste aller Zeiten, und das mit Abstand.“

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