Ein Pforzheimer Straßenkrimi
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Pforzheim (pm). Das Kulturhaus Osterfeld zeigt anlässlich des Jubiläumsfestivals der Stadt Pforzheim an mehreren Abenden ein Stationen-Theater. Die erste Vorstellung von „Das Fräulein von Scuderi“ nach E.T.A. Hoffmann findet statt am Samstag, 29. April, um 22 Uhr. Treffpunkt ist beim Figurentheater Mottenkäfig. Die jugendlichen Teilnehmer des Scuderi-Projekts begeben sich mit dem Publikum in Gassen und Hinterhöfen auf Verbrecherjagd.
Zum Inhalt des Krimis, der Ende des 17. Jahrhunderts in Pforzheim spielt: Die Schmuckindustrie boomt. In den engen Gassen der Stadt vermengt sich der Geruch von geschmolzenem Metall mit dem Duft teuren Parfüms. Es herrscht ein fröhliches Treiben. Pforzheims Ruf kündet weit über die Grenzen Badens hinaus von der hochwertigen Verarbeitungsfertigkeit der ansässigen Künstler. Doch eines Nachts, im schummrigen Licht der Petroleumlampen, verwandelt sich die Stadt zu einem Ort des Verbrechens. Ein Mörder treibt sein Unwesen. Schmuckstücke eines berühmten Goldschmieds verschwinden. Um Rat gebeten wird eine gebildete Dame, die dem Spuk ein Ende setzen soll.
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