Ein Pflichtsieg, der Mut macht

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SG Pforzheim/Eutingen wieder auf Schlagdistanz zu den Nichtabstiegsplätzen – TGS Pforzheim festigt die Tabellenführung

Pforzheim. Mit einem 25:20-Sieg gegen den Mitaufsteiger HG Oftersheim/Schwetzingen meldet die SG Pforzheim/Eutingen den zwingend benötigten Pflichtsieg in der 3. Handball-Bundesliga. Wie dringend der doppelte Punktgewinn war, unterstrich Trainer Alexander Lipps nach dem Abpfiff noch einmal: „Unser letzter Sieg datierte vom 29. Oktober, danach trennten wir uns in den folgenden zehn Begegnungen nicht weniger als viermal mit dem im Handball immer noch seltenen Resultat unentschieden.“. Auch nach dem Erfolgserlebnis, das für das anstehende schwere Programm Rückenwind verleihen sollte, nehmen die Eutinger weiterhin einen Abstiegsplatz ein, allerdings steht mit Fürstenfeldbruck, Köndringen/Teningen, Kronau/Östringen II und Haßloch jetzt gleich ein Quartett von Mitgefährdeten, das die Lipps-Truppe im Verlauf der Rückrunde noch zum Gegner hat, wieder in Schlagdistanz.

Beim Sieg gegen die Kurpfälzer war es für die Pforzheimern zweifelsohne nicht zum Nachteil, dass der Mitaufsteiger in der Bertha-Benz-Halle mit Besetzungsproblemen und vor allem ohne ihre beiden Rückraumkanonieren Simon Förch und Daniel Hideg auflaufen musste, Probleme, die freilich aber auch im Pforzheimer Lager (Schückle, Gerstner, Lupus, Strehlau) im Verlauf dieser Saison nichts Unbekanntes sind und waren.

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