Ein Markt für „Freunde schöner Dinge“
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Sonniger Ostersonntag rettet den Maulbronner Kunsthandwerkermarkt vor mageren Besuchszahlen
Der 40. Kunsthandwerkermarkt hat sich im Klosterhof und im ehemaligen Fruchtkasten in einer bunten Vielfalt präsentiert. Wer die Nester seiner Lieben im Vorfeld noch nicht gefüllt hatte, konnte hier seinen Ostereinkäufen noch den letzten Kick geben.
Der Kunsthandwerkermarkt zeigt: Handgemachtes ist gefragt. Foto: Filitz
Maulbronn. Sollte es ein gewagter Hut aus Berlin sein oder besser doch nur ein braver Wetterschutz fürs Haupt, oder eher Gesponnenes aus dem Schwarzwald? Vielleicht Hase, Huhn und Eierchen, hauchzart anzusehen in der Fülle der Präsentation einer Glasbläserei aus Thüringen? Oder vielleicht ein hübsches Fensterbild aus dem Erzgebirge?
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