Ein Gegner mit mächtig Dampf im Kessel

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Bei der TGS Pforzheim kreuzt der angeschlagene TSV Neuhausen auf

Pforzheim. Handball-Drittligist TGS Pforzheim misst sich an diesem Samstag (19 Uhr, Bertha-Benz-Halle) mit einem ganz prominenten Gegner. Der TSV 1893 Neuhausen aus dem Metzinger Stadtteil lief nicht nur in den 1970er-Jahren in der 1. Bundesliga auf, sondern spielte unter Regie der württembergischen Trainerlegende Kurt Reusch auch in der Saison 2012/2013 noch einmal eine Runde in der ersten Liga, ansonsten seit 2009 dauernd in der 2. Bundesliga, ehe Neuhausen in der vergangenen Saison als Vorletzter aus der zweiten Liga abgestiegen ist. Daher postulierte man an der Erms eindeutig den sofortigen Wiederaufstieg als Saisonziel.

Um dies zu untermauern, organisierte der TSV Neuhausen den Trainingsbetrieb mit bis zu fünf wöchentlichen Einheiten zumindest semi-professionell und gab dem Kader unter der Regie des gebürtigen Bosniers Anel Mahmutefendic und einer ganzen Reihe auch internationaler Neuverpflichtungen ein ganz neues Gesicht.

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